Nach dem Auftakt gegen Absteiger Sasbach wartet in der Regionalliga Süd-West die Zweitvertretung der Merdingen Panthers auf den IHC Landau. Ein Duell, das in der vergangenen Saison für die einzigen echten Lichtblicke am Schulzentrum Ost und in der Fremde sorgte. Zeit, die „Panther“ genauer unter die Lupe zu nehmen!

Rückblick: Unsere Punktelieferanten 2025

Sind wir ehrlich: Die letzte Saison war für beide Teams ein hartes Pflaster. Wenn die Landauer an den HC Merdingen II zurückdenken, dürften die Erinnerungen an die zwei Siege aber direkt für gute Laune sorgen. Sowohl das Hin- als auch das Rückspiel konnten wir für uns entscheiden – es waren unterm Strich die einzigen beiden Siege, die unsere Mannschaft in der gesamten Spielzeit einfahren konnte! Die Panthers-Reserve beendete das Jahr 2025 folgerichtig direkt hinter uns auf dem letzten Tabellenplatz. Aber genau hier liegt die Gefahr: Wer in unserer Situation auch nur einen Hauch überheblich wird, hat den Sport nicht verstanden. Unterschätzen darf man in dieser Liga absolut niemanden, auch nicht den letztjährigen Tabellennachbarn.

Das Team: Die klassische Wundertüte

Das Gefährliche an zweiten Mannschaften im Skaterhockey bleibt ihre Unberechenbarkeit. Der HC Merdingen verfügt über eine große Abteilung und eine starke erste Mannschaft. Die Reserve ist daher oft eine ungemütliche Wundertüte: Mal besteht sie aus jungen, hungrigen Talenten, die extrem laufstark sind, mal rücken abgeklärte Routiniers in den Kader, die das Tempo kontrollieren und mit ihrer Spielübersicht glänzen.

Heimspiel gegen Merdingen II

Landau vs Merdingen II

16 Mai, 2026
Regionalliga Süd-West

Wiedersehen macht Freude?

Eine Frage brennt uns vor diesem Duell natürlich besonders unter den Nägeln: Werden wir auf dem Platz unseren ehemaligen Landauer Spieler Moritz Rötzer wiedersehen? Wir sind jedenfalls sehr gespannt, ob er dieses Jahr für die Panthers aufläuft und sich das Duell mit seinen alten Kollegen gibt!

Die Ausgangslage: Den eigenen Stiefel runterspielen

Da man bei Zweitvertretungen vor dem Spielberichtsbogen also nie genau weiß, wer letztendlich auf dem Feld steht, darf sich das Team von Dominic Humbert nicht zu sehr auf den Gegner fokussieren. Unsere junge Truppe muss vom ersten Bully an ihr eigenes System durchziehen und versuchen, das Spielgeschehen aktiv zu diktieren.

Fazit: Ein Gegner auf Augenhöhe. Wenn der IHC Landau an die Erfolge aus dem letzten Jahr anknüpft und über die vollen 60 Minuten konzentriert bleibt, ist definitiv etwas Zählbares drin. Wir freuen uns auf ein ehrliches Duell!

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